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Das Kinderzimmer

Wer seinen Kindern die kleinsten Räume zuteilt,  darf sich nicht wundern, wenn Sie diese nur zum Schlafengehen, und da auch nur widerwillig, aufsuchen. Kinder brauchen von Anfang an viel Platz. Als Kleinkinder zum Krabbeln, Laufen und Spielen, später dann als Schulkinder um lernen, Basteln und Spielen und als Jugendliche, um Freunde einladen zu können.

Die Einrichtung der Kinderzimmer soll mitwachsen können.

Gerade Kleinkinder halten sich viel am Boden auf. Daher sollte er warm, nicht zu hart und leicht zu reinigen sein. Geeignet sind Holz-, Linoleum- oder Wollteppichböden.
Geölte und gewachste Holzböden haben gegenüber lackierten Böden den Vorteil, dass sie sich nicht statisch aufladen.  Aber auch bei kleineren Schäden – wie Druckstellen oder Kratzern, liegt die geölte Oberfläche klar im Vorteil, da sie wesentlich leichter zu reparieren sind.
Auf die richtige und auch regelmäßige Pflege darf aber auch hier nicht verzichtet werden.
Weiters sind sie baubiologisch empfehlenswerter.

Schlafen und Toben in einem Raum!

Sie sind der Traum eines jeden Kindes: Stockbetten.
Dabei sind Stockbetten oder sogenannte Etagenbetten nicht nur Platz sparende Schlaf- sondern auch faszinierende Spielmöbel.
Hier sind der Planung keine Grenzen gesetzt. Sei es als Standart oder reizvolles Übereck-Modell.
Darunter lassen sich Schreibtisch, Regale oder Schränke unterbringen. Aber auch eine kleine Kuschelecke, oder Spielzeugkisten finden hier ihren Platz.

Ober-, Unterbett und Leiter müssen stabil miteinander verbunden sein.
Um Abstürze zu vermeiden, ist für die obere Schlafstelle eine Sicherheitsreling obligatorisch.
Einen hohen Stellenwert sollte man auch der Wandgestaltung zuordnen. Hier sind bunte, frische  Farben unerlässlich.

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